Freitag, 17. Juli 2015

Klaus-Helge Donaths Lüge auf Lebenszeit

Zu den üblen Hetzern, die in der "Saarbrücker Zeitung" immer wieder bösartige Artikel gegen Russland schreiben, gehört neben Werner Kolhoff ein gewisser Klaus-Helge Donath, der im Internet zutreffend als "ein Veteran des Russlandhetze-Geschäfts" bezeichnet wurde. Am 17.Juli 2015 hat er wieder einen seiner geistlosen Hetzartikel gegen Russland veröffentlicht, diesmal unter der Überschrift "Putins Lüge auf Lebenszeit". Wie auch Werner Kolhoff in seinen blödsinnigen Hetzartikeln gegen Russland vermeidet es Klaus-Helge Donath tunlichst, irgendwelche Tatsachen oder Beweise für seine abstrusen Beschimpfungen zu bringen, offenkundig, weil es keine gibt. Statt dessen liefert er wieder einmal ein unzumutbares Gebräu von Unterstellungen, Vermutungen, Spekulationen und Verdrehungen. Wie schon vor langer Zeit sein Hetzer-Kollege Kolhoff unterstellt Donath Putin, für den Absturz des Flugzeuges MH 17 verantwortlich zu sein, natürlich ohne jeden Beweis. Peinlich für Donath, dass in derselben Zeitung nur eine Seite vorher kleinlaut eingeräumt wird, dass der Fall bis heute nicht geklärt ist. Aber für Leute wie Kolhoff und Donath, die sich einbilden, nie Beweise für ihre Hetze bringen zu müssen, ist die Beschäftigung mit Tatsachen offenbar nur lästig. Da muss man ja nachdenken und genau das möchten die Hetzartikler vermeiden. Hätten sie nachgedacht, dann hätte ihnen z.B. auffallen müssen, dass ausgerechnet die USA, die überall auf der Erde und auch im Weltraum intensivste Spionage betreiben, selbst ein Jahr nach dem Absturz des Flugzeugs keinerlei Beweise für eine Verantwortung Russlands bringen konnten, obwohl sie das sicher gern gemacht hätten und es in den USA sogar Stimmen gab, die sagten "Russland war es nicht". Bei sorgfältiger Nachforschung, die allerdings Fleiß und Hirn erfordert und deshalb von den Hetzartiklern offenbar gemieden wird, hätten sie feststellen können, dass im Internet viele Hinweise dafür existieren, dass nicht etwa Russland, sondern die Westukraine mit dem Absturz zu tun hatte. Aber das hätte ja das vorgefertigte Weltbild von Donath ins Wanken bringen können. Auch mit seinem Geschreibsel über die Krim, wo Donath die Lügenpropaganda der USA nachplappert wie ein Papagei, zeigt Donath, dass er keine Ahnung hat, worüber er schreibt. Vermutlich kennt er die Geschichte der Krim nicht. Vermutlich weiß er nicht, dass auch in deutschen Lexika noch nach dem 2. Weltkrieg stand "Die Krim ist eine südrussische (!!!) Halbinsel. Donath ist es auch keine Silbe wert, dass die Krim nun einmal eine russische Bevölkerungsmehrheit hat. Und dass diese Mehrheit für die Heimkehr zu Russland war, unterschlägt Donath ebenfalls. Statt dessen übernimmt er ohne jedes eigene Nachdenken oder Nachforschen die Propagandasprüche der USA. Entlarvend ist auch Donaths Gejammere über das Schicksal des Yukos-Konzerns. Da klingt an, dass Donath peinlicherweise auf der Seite der zwielichtigen Oligarchen steht, die sich die wichtigsten Industriezweige Russland aneignen und sie teilweise sogar unter US-Kontrolle bringen wollten. Dass Putin das nicht hinnehmen konnte, ist für jeden nüchtern denkenden Menschen verständlich, nicht aber für den Hetzer Donath. Wie primitiv und grobschlächtig Donaths Hetze gegen Russland ist, sieht man auch an seiner Wortwahl "Simplizität und Simplifizierung". Genau diese Ausdrücke passen leider auf Donaths dümmliche Hetze gegen Russland. Deshalb die dringende Bitte an die "Saarbrücker Zeitung": blamiert Euch nicht noch mehr durch solch unqualifizierte Hetzartikel wie die von Kolhoff und Donath. Lasst diese "Journalisten" doch über etwas schreiben, wovon sie vielleicht Ahnung haben, etwa über die Erfahrung, dass sie bei dieser Hitze noch schlechtere Artikel schreiben als sonst. Über Russland sollten sie aber nicht mehr schreiben, denn für derartig blödsinnige Hetzartikel kann man dann doch einfacher auf das US-amerikanische Original zurückgreifen. Im übrigen ist es Verschwendung von Platz, wenn derart schlechte Artikel auch noch derart oft verbreitet werden. Oder sind Kolhoff und Donath ganz bewusst als Teil einer großen Hetzkampagne gegen Russland abkommandiert ? So schlecht wie ihre Artikel sind, muss man das fast befürchten. Bei einer Zeitung, die "Qualitätsjournalismus" liefert, wären sie wohl schon längst rausgeflogen.

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